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Ian Flemings Meisterstreich!

Jeder hat schon mal von Ian Fleming und wohl seiner berühmtesten Romanfigur James Bond gehört. Durch den neuen Film (Ein Quantum Trost) kam ich auf die Idee mal ein bisschen zu schauen, was ich über Ian Fleming und James Bond herausfinde, was kein leichtes Unterfangen war. Den viele Quellen waren sich, was die Biografie des James Bond's, sowie seiner Erlebnisse, nicht ganz einig. Was ich festgestellt habe, ist das Ian Fleming und seine Fiktion sehr viele Parallele haben!



 

Ian Fleming wurde am 24.4.1908 in London geboren. Er war Schüler des Eton Colleges und beherrschte Französisch, Russisch und Deutsch. Mr. Fleming war anscheinend auch ein sportlicher Typ, dass sah man an seinen Athletikauzeichnungen aus Ethon. Wegen eines Vorfalles mit einem Mädchen wurde er vom Eton verwiesen. Daraufhin ging er auf die Militärakademie Sandhurst, wo er aufgrund eines Mädchens wieder rausflog. Auf dem Wunsch seiner Mutter verließ er England und ging nach Österreich. Von da an studierte Ian Fleming an verschiedene Europäischen Universitäten Sprachen und Psychologie. Vor dem 2. Weltkrieg arbeitete er 4 Jahre lang als Journalist, bis er denn Job vorübergehend aufgab und zum Wertpapierhändler wurde. Bis zum Jahre 1933 war er Korrespondent der Times in der ehemaligen Sowjetunion. Er sollte über Handelsreisen schreiben, spionierte aber für das Auswärtige Amt, die ihn nach dem Studium ablehnten.
1939 trat er dem Marinegeheimdienstes Englandes bei und wurde zum Kommandeur eine Spezieleinheit deren Aufträge er plante und durchführte. Ian Fleming war aber nie persönlich dabei. Aufgrund seiner Notizen über Kriegsspionage gründete William Donavan den OSS, den Vorgänger der CIA.
Nach dem zweiten Weltkrieg arbeitete Mr. Fleming wieder als Journalist und schrieb 1953 seinen Debütroman Casino Royal. Also den ersten James Bond Roman. Insgesamt gab es 12 Roman und 9 Kurzgeschichten von Ian Fleming bis zu seinem Tod 1964 an einem Herzinfarkt. Nach Ians Tod wurde die Romanreihe von verschiedenen Autoren fortgesetzt. Bis zu dem Film "Lizenz zum Töten", danach erschienen die Romane zum Film. D.h. es wurden keine Filme mehr aufgrund des Romanes gedreht, sondern die Romane aufgrund der Drehbücher.

 

James Bond wurde am 16.11.1924 in Wattenscheid oder der Schweiz geboren. Wobei sich viele selbst nicht über das Geburtsdatum einig sind. Seine Eltern starben bei einem Kletterunfall, als er 11/12 war. Daraufhin zog er zu seiner Tante Miss Charmian Bond. Sie unterrichtete ihn bis zum alter von 13 zu Hause, dann schickte sie ihn auf das Eton College. Mit 15 flog er aber, aufgrund eines Mädchens. Nach dem Rauswurf ging er auf ein Militärschule wo früher auch sein Dad war. Während des zweiten Weltkrieges gab er sich 1941 als 19 Jähriger aus und trat der Royal Navi bei. bis 1945 verweilte er im Krieg. Als der Krieg zu ende war wurde er zum Kommandanten befördert und ging zum MI6. 1950 bekam er nach der Ermordung von 2 Personen die Lizenz zum Töten und somit den Doppelnull Status.
Man sagt James Bond nach, dass er ein Feinschmecker, ein Frauenheld, ein Trinker und Raucher (zu mindestens in den Büchern und das Rauchen wurde in den Filmen ab 1989 aufgrund des Zeitgeistes aufgegeben)ist.
Laut einer Statistik hatte James Bond bis zum Jahre 1997 55 Bondgirls, davon...

  • 27 brünette, 24 blonde & 4 rot Haarige
  • und 16 mal hört man Frauen "Oh James" raunen

Sex hat Bond 75 mal...

  • 18 mal in Hotelzimmern; 2 mal in einer Londoner Wohnung; 14 mal bei Ihr; 1 mal bei jemanden anderen; 3 mal im Zug; 2 mal jeweils in einer Scheune, in einem Wald, in einem Nomadenzelt, im Krankenhaus, im Flugzeug, in einem Wasserflugzeug; 1 mal jeweils in einem U-Boot, einem Auto und einem motorisierten Eisberg; 24 mal im, am, auf oder unter dem Wasser.^^

Sein Lieblingsgetränk ist Wodka Martini, wobei er anderen Alkoholischen Getränken auch nicht abgeneigt ist. Der gleichen Statistik entnahm ich das er 24 mal dieses Getränk bestellte.

In den früheren Bond Filmen, mittlerweile 22 an der Zahl, war einer der Merkmale das es immer Schurken gibt die den Kalten Krieg benutzen wollten, um in der Regel die Weltherrschaft an sich zu reissen. Ein weiteres Merkmal war in der Regel die von Q erfunden Gadgets, wie Uhren die Bomben wurden oder ein Auto das unsichtbar wird. (Meiner Meinung nach fehlte das ein wenig in den letzten beiden Filmen...). Ebenso ist eine wichtig Rolle M, der Chef des MI6. Bis 1989 war M auch männlicher Natur wurde aber ab 1995 durch eine Frau ersetzt. M's Sekretärin ist Moneypenny. Moneypenny musste in der Regel immer James in für M suchen, weil dieser ohne des Wissens des Chefs in der Weltgeschichte rumgondelt. Sie ist überall wo M ist und ist heimlich in James verliebt. Ein weiterer Character ist Felix Leiter, der Chef der CIA und ein guter Freund von Bond.
Im laufe der 22 Filme wechselten die Darsteller des James Bonds. Hier eine kleine TabelleÜbersicht...

Sean Connery: 6 Filme (+ Sag niemals nie)
George Lazemby: 1 Film
Roger Moore: 7 Filme
Timothy Dalton: 2 Filme
Pierce Brosnan: 4 Filme
Daniel Craig: bis jetzt 2 Filme

Ian Flemings Erstlingswerk Casino Royal wurde 2006 wieder verfilmt und wurde nach den letzten versuchen in den 60er ein riesen Erfolg. In Casino Royal ging es um James Bond ersten Auftrag als Doppelnullagenten. Vor kurzem kam dann "Ein Quantum Trost" raus und wird bestimmt ein großer Erfolg, denn wer kann schon den supersexy Geheimagent wiederstehen. Auf jeden Fall in Form von Daniel Craig :D, denn Pierce Brosnan erinnerte mich eher an meine Vater, als an einem Verführer.


Noch ein paar lustige, aber total unnützige Dinge:

1

Drehtag dauerte der kürzeste Auftritt eines Bond-Bösewichts. Jan Werich wurde nach 24 Stunden aus seiner Rolle als "Blofeld" in "Man lebt nur zweimal" entlassen. Laut Regisseur Lewis Gilbert war er "viel zu lieb".

10

Zentimeter hoch waren die Popcorn-Reste, die die Fußböden der Kinosäle im Dezember 1964 bedeckten, als "Goldfinger" rund um die Uhr gespielt wurde.

12,5

Prozent Umsatzbeteiligung erhielt Sean Connery aus den Erlösen von "Diamantenfieber" - neben seiner Gage von 1,25 Millionen Dollar. Das war 1971 die höchste Summe, die man je einem Schauspieler bezahlt hatte.

43

Meter hoch war der eine Million Dollar teure Krater, den Ken Adam 1967 in den Londoner Pinewood-Studios konstruierte und in fünf Monaten erbauen ließ. Er fasste eine Rakete, einen Hubschrauberlandeplatz und eine Einschienenbahn und war selbst von der Autobahn London - Oxfort sichtbar. Drei Wochen nach Drehschluß musste er wieder abgerissen werden. Anwohner hatten sich beschwert.

147

Minuten dauert der längste Bond-Film. "Im Geheimdienst ihrer Majestät" war ursprünglich dreieinhalb Stunden lang und dann nach und nach gekürzt worden, aber immer noch so lang, dass in den USA pro Tag eine Vorstellung und damit einmal Umsatz verlorenging.

 

214

Zentimeter ist Richard Kiel lang - der größte Bond-Widersacher. Das behauptet zumindest das Presseheft von "Der Spion, der mich liebte" über Beisser. An dessen Störung der Hirnanhangsdrüse, die für die Länge des Bösewichtes verantwortlich gemacht wird, könnten deutsche Gene schuld sein: Kiel´s Vorfahren stammen aus - Kiel.

 

325

Pfund (damals 3812 D-Mark) hatte Ian Flemming Mitte 1954, ein Jahr nach dem Erscheinen seines ersten Bond-Romans "Casino Royale", an Tantiemen eingenommen. Die Millionenauflagen seiner Bücher hat er nicht mehr erlebt. Genausowenig wie den dritten Film "Goldfinger" - er starb am 12. August 1964, fünf Wochen vor der Premiere.

 

3000

Meter über der kalifornischen Wüste prügelten sich im Frühjahr 1979 zwei Stuntmen in der Luft um einen Fallschirm. Sie sprangen insgesamt 90 mal ab, bis der sensationelle Auftakt von "Moonraker" perfekt auf Zelluloid gebannt war.

 

50.000

Flaschen an Softdrinks verzehrte die Crew 1967 bei den Dreharbeiten von "Man lebt nur zweimal" in Japan, da die Temperaturen ständig um die 40-Grad-Marke pendelten.

 

250.000

Dollar zahlte ein amerikanischer Sammler am 26. Juni 1986 für einen der fünf Aston Martin DB5 bei einer Auktion von Sotheby´s in New York.

 

50.000.000

Dollar kostete der Film "GoldenEye" - Im Vergleich zu anderen Großprojekten wie "Waterworld" (172 Mio.) immer noch ein Sonderangebot.

 

1,5 Milliarden

Menschen haben sich bis 1987 eine Kinokarte für einen Bond-Film gekauft. Nicht berücksichtigt: "Casino Royale" und "Sag niemals nie". Hinzu kommen erhebliche Gewinne aus dem Videogeschäft, dem Verkauf von Fernsehrechten, Merchandising-Artikeln und sämtliche Buchtantiemen.

2.1.09 11:55
 


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